Brillenschweinswal - Schweinswale

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Brillenschweinswal

Schweinswale

Einleitung

Die Art wurde erstmals 1912 von Lahille beschrieben als ein trächtiges weibliches Tier südlich von Buenos Aires strandete. Es existieren Fotographien und eine sorgfältige Beschreibung von Lahille. Das Skelett ist verschwunden, jedoch ist der Fötus erhalten. Wahrscheinlich hat der deutsche Biologe Forster, der James Cook bei der zweiten Expedition in das Südmeer begleitete, als erster Europäer 1777 Brillenschweinswale zwischen 52° und 54° Süd in Höhe von Südamerika gesehen. Er beschrieb Schweinswale mit einer gerundeten Rückenfinne. Es erscheint sicher, dass die Yamana, die seit Jahrtausenden die zerklüfteten Küsten von Feuerland bewohnten, Brillenschweinswale kannten und gejagt haben. Wie sie die Tiere bezeichneten und was sie von ihnen wussten, ist mit dem Volk der Yamana unter gegangen und damit für immer verloren.

Der zweite und dritte Brillenschweinswal wurden 1916 von Bruch beschrieben. Es handelt sich erneut um ein trächtiges Weibchen und das erste Männchen. Der Fötus ist nicht erhalten, dagegen die Skelette der beiden Tiere. Der nächste bekannte und beschriebene Brillenschschweinswal ist eine Lebendstrandung im Mai 1922 in Südgeorgien. Etwa zur gleichen Zeit wurde ein Skelett auf den Falkland Inseln entdeckt. Bis 1975 waren nur 10 Funde bekannt, darunter auch einer aus Australien und Neuseeland. Danach konnten durch die Arbeiten von Goodall und anderen Forschern die Zahl der Funde und die Kenntnis über diese Art erheblich erweitert werden. An den Stränden von Tierra del Fuego und Chubut in Argentinien, konnten bis 1994 über 173 Schädel und 120 weitere Skelettanteile von Brillenschweinswalen gefunden werden. Messungen waren möglich an 27 Kadavern, 7 Weibchen, 11 Männchen und 9 Tieren, bei denen das Geschlecht nicht bestimmt werden konnte.


Beschreibung

Der Brillenschweinswal ist gekennzeichnet durch eine sehr auffällige Färbung mit einer bei jugendlichen und erwachsenen Tieren ausgeprägten schwarzen Verfärbung des Rückens und einer weißen Unterseite mit scharfer Trennungslinie. Bei manchen Tieren ist im Bereich des Schwanzkiels eine geringe Federung erkennbar. Die Trennungslinie läuft am Kopf bis zu den Augen; diese sind umrandet von einem scharf begrenzten schwarzen Fleck, der dem Tier zu seinem Namen verhalf. Die Lippen sind schwärzlich verfärbt. Bei vielen Tieren zieht ähnlich wie beim Schweinswal der nördlichen Hemisphaere (Ph. phocoena) ein schwarzer Strich von der Unterlippe zum Ansatz der Flipper. Die Oberlippe läuft dreieckig bzw. triangulär aus und verbindet sich mit dem schwarzen Teil des Kopfes. Die Farbe der Flipper zeigt einige Variationen. Bei wenigen Tieren ist die Oberfläche weiß mit einer grauen Begrenzung, sonst grau bis schwarz, manchmal mit einer grauen Begrenzung zum weißen Körper. Die Unterseite war entweder weiß oder weiß mit einer schwarzen Begrenzung. Die Fluke ist auf der Oberseite schwarz, die Unterseite deutlich heller, manchmal weiß mit einem schwarzen Rand oder grauen radiären Streifen. Die äußeren Enden sind typischerweise dunkler verfärbt. Jüngere Individuen, insbes. Kälber sind nicht so hell verfärbt wie die erwachsenen Tiere, sie sind am Rücken dunkelgrau bis blauschwarz und an der Unterseite grauweiß mit einer leicht gelblichen Verfärbung. (Goodall & Schiavini 1995) Die Begrenzung an der Seite zwischen dunkel und hell ist ebenso auffällig wie bei den erwachsenen Tieren. Manchmal verläuft eine gebogene Linie abwärts von der schwarzen Verfärbung in Höhe der Rückenfinne parabelförmig über die Hinterseite des Genitalschlitzes. Die Region dahinter in Richtung auf den Schwanzkiel ist leicht gelblich gräulich verfärbt, der Rest des Bauches ist weiß (Goodall & Schiavini 1995). Eine ähnliche Region kann auch bei jungen Burmeisterschweinswalen nachgewiesen werden, bei erwachsenen Tieren konnte eine solche Zeichnung bisher noch nicht nachgewiesen werden. Die geringe gräuliche oder dunklere Verfärbung verblasst zu weiß bei erwachsenen Tieren wie bei anderen Cetaceaen, z.Bsp. Beluga, den Cephalorhynchusarten aber auch beim Schweinswal. Die beim Schweinswal (Ph.phocoena) und bei anderen Schweinswalarten nachweisbare embryonale Behaarung auf der Oberlippe, die sog. Vibrissae wurden bisher beim Brillenschweinswal nicht gefunden. (Schulze 1987, Goodall & Schiavini 1995)


Gewicht, Größe und Proportionen

Die Körpermaße des Brillenschweinswals konnten bis 1994 an 27 Exemplaren ermittelt werden. ( Goodall & Schiavini 1994 ) Für 7 Weibchen konnten Längen zwischen 124 und 203 cm nachgewiesen werden, die Körperlänge der Männchen reicht von einem Neugeborenen mit 109 cm bis zu einem erwachsenen Männchen von 224 cm. Bezüglich des Gewichts sind noch weniger Daten exakt bestimmt worden. Das Gewicht reicht von einem 48,4 cm langen Fötus mit 1,6 kg, einem Kalb von 109 cm mit 14,8 kg, einem Kalb von 124,6 cm mit 24,2 kg bis zu einem subadulten Männchen, das bei einer Körperlänge von 205 cm 115 kg wog. Das von Lahille untersuchte Weibchen hatte eine Körperlänge von 186 cm und wog 85 kg. Obwohl Männchen größer und schwerer zu werden scheinen, erlaubt die bisherige Datenlage nach Goodall und Shiavini die Annahme eines sog. sexuellen Dimorphismus nicht. Der Körper ist schlank, stromlinienförmig. Der größte Umfang liegt wie beim Schweinswal kurz vor der Rückenfinne und beträgt etwa 50 - 60% im Mittel 55,6% der Gesamtlänge, während bei Schweinswalen aus der westlichen Ostsee das Verhältnis des Gurtmaßes zur Gesamtlänge bei frisch toten Beifängen 67,2 und bei Strandfunden 68,5 % beträgt.

Die Brustflossen oder Flipper sind relativ klein und betragen nach Goodall & Schiavini 1994 im Durchschnitt 11 % der Körperlänge, gemessen an 6 Individuen. Beim Schweinswal ( Ph. phocoena ) wurde im eigenen Untersuchungsgut ein Verhältnis von 12,3 % bestimmt an 18 Individuen mit einer Schwankungsbreite zwischen 9,5 und 14,9 %. Beim Burmeisterschweinswal (Phoncoena spini pinnis) beträgt nach Goodall und Schiavini 1995 das Verhältnis 16,7 %. Die Rückenfinne ist beim Brillenschweinswal sehr charakteristisch, sie zeigt einen hochgradigen Geschlechtsdimorphismus, der erstmals von Bruch 1916 beschrieben wurde. Und zwar erscheint sie bei männlichen Tieren deutlich höher als bei weiblichen Tieren und erlaubt, da sie sehr resistent gegen Zersetzung und Verfall ist, nach Goodall und Schiavini 1994 häufig noch lange nach dem Tod bei stark verwesten Tieren die Geschlechtsbestimmung.


Innere Anatomie

Nach Schulze 1987 ähnelt der Schädel des Brillenschweinswals dem des Burmeisterschweinswals, beim Brillenschweinswal ist jedoch nach Hamilton 1941 das Supraoccipitale geringer gewölbt und sinkt hinter den Frontalia und Interparietalia schräg nach unten ab. Der Schädel ist relativ breiter als der des Schweinswals und des Burmeisterschweinswals, was sich im Verhältnis der Rostrumlänge zur Schädelbreite äußert, die nach Pilleri und Ghia 1972 für Australophocaena dioptrica mit 0,69 angegeben wird. Das Verhältnis beträgt für erwachsene Schweinswale 0,79 und für den Burmeisterschweinswal 0,72. Die Höhe des Neurokraniums ist bei einem vermessenen Schädel des Brillenschweinswals mit 108 mm am höchsten und beträgt beim Burmeisterschweinswal 82 und beim Schweinswal 86 mm. Der Gaumen ist deutlich konvex und weist eine w-förmige Aussackung an der Hinterkante auf. Schulze 1987 verweist auf die Literatur bei Norris und McFarland 1958, Pilleri u. Gihr 1972, Brouwnell 1975 und Baker 1977. Die Zähne des Brillenschweinswals sind wie die der übrigen Schweinswale klein und spatelförmig. Pilleri und Gihr 1972 geben für ein Jungtier die Formel 20 - 22/18 - 20 an, für ein erwachsenes Tier von den Falkland Inseln zwischen 17 - 19/17 - 17. Nach Goodall und Schiavini 1994 liegen die sichtbaren Zähne im Oberkiefer für eine Hälfte zwischen 13 und 22 und 15 - 21 im Unterkiefer. Für größere Tiere wird eine Anzahl von Zahnanlagen zwischen 19 und 26 im Oberkiefer und 19 und 22 im Unterkiefer angegeben. In gesäuberten Schädeln fanden sich im Oberkiefer 16 - 25 und 17 - 23 Zahnanlagen im Unterkiefer. Dies bezieht sich jedoch nur auf die Nummer der Alveolen, was nichts über die tatsächliche Anzahl von Zähnen aussagt, wie ebenfalls von Brownell bestätigt wird.


Erkrankung und Parasiten

Über Erkrankungen gibt es keine wissenschaftliche Veröffentlichung. Hinsichtlich des Befalls mit Parasiten gibt es nur Einzelveröffentlichungen. Es wurden Nematoden im Blasloch und in den Luftwegen gefunden, einige Parasiten konnten auch im Innenohr nachgewiesen werden. Ein neugeborenes Kalb war frei von Parasiten. (Goodall und Schiavini 1995)


Alter und Fortpflanzung

Wie bei anderen Schweinswalarten und Zahnwalen erfolgt die Altersbestimmung mit Hilfe der Wachstumslinien in den Zähnen. Offensichtlich bestehen jedoch Schwierigkeiten, da die Markierungen schwer zu lesen sind, aus diesem Grund wurde eine Altersbestimmung von 13 Jahren als irrelevant angesehen. (Goodall und Schiavini 1995). Die Geschlechtsreife soll bei Weibchen mit 2 - 3 Jahren, bei Männchen mit 4 Jahren eintreten. Geschlechtsreife tritt vermutlich ein bevor die Tiere völlig ausgewachsen sind. Von 130 Tieren waren 31 % erwachsene Tiere, 59 % subadulte, 7 % Jugendliche und 3 % Neugeborene. Nach Ansicht von Goodall und Schiavini 1994 spricht dies dafür, dass die Tiere sehr früh in ihrem Leben Geschlechtsreife erlangen und sehr bald danach auch ausgewachsen sind.
Im Vergleich mit den eigenen Untersuchungen über Beifänge und Strandfunde von Schweinswalen (Ph.phocoena) in einem begrenzten Gebiet der westlichen Ostsee seit 1987 (Pfander & Pfander 1997) sprechen die von Goodall und Schiavini angegebenen Verhältniszahlen eher dafür, dass es sich bei den Strandfunden überwiegend um Beifänge handelt. Rückschlüsse über die Reproduktion und Altersverteilung in der Gesamtpopulation auf Grund derartiger Daten sind daher weder für den Brillenschweinswal noch für den Schweinswal möglich. (Kinze 1997 Cook 2002 )
Die Tragzeit des Brillenschweinswals wird mit 11 Monaten angegeben, da die meisten Geburten wahrscheinlich zwischen November und Januar erfolgen wird auf eine Paarungszeit zwischen Frühling und Sommergeschlossen.(Goodall und Schiavini 1995)


Habitat

Auf Grund der Tatsache, dass die Strandfunde relativ große Wirbel aufweisen im Vergleich zu hochseebewohnenden Delphinen mit kleinen Wirbelkörpern und großen Quer- und Dornfortsätzen bzw. Chevrons wurde angenommen, dass der Brillenschweinswal hauptsächlich in küstennahen Gewässern vorkommt (Börne 1974). Nach Ansicht von Goodall und Schiavini gleichen jedoch die Wirbel eher denen der Schnabelwale, sie sind porös und mit Fett gefüllt. Außerdem zeigen die Schädelfunde an weit verstreuten, isolierten Inselgruppen und die Sichtungen auf See, dass der Brillenschweinswal circumpolar in der Subantarktis und in kühleren Breiten vorkommt (Barnes 1985, Börne 1989, Read und Leatherwood 1994). Zwei Strandfunde und mehrere Sichtungen erfolgten nah oder südlich der antarktischen Konvergenz. Die von Kasumatsu und anderen 1990 berichteten Sichtungen erfolgten auf hoher See. Die Wassertemperaturen, in denen die Sichtungen erfolgten, liegen zwischen 5 und 12° für die Oberfläche der Gewässer um Feuerland und dem Beagle Kanal. Allerdings sind die Wassertemperaturen in Uruguay und im südlichen Brasilien deutlich höher und innerhalb der antarctischen Konvergenz niedriger.


Verhalten

Bei den wenigen Sichtungen beträgt die Gruppengröße der Brillenschweinswale zwischen 1 und 3 Individuen, daraus wird geschlossen, dass diese Art keine größeren Schulen bildet. (Goodall und Schiavini 1995) Allerdings muß die Zuverlässigkeit derartiger Beobachtungen in einem Seegebiet mit überwiegendem Starkwind und entsprechendem Seegang zumindest bezweifelt werden. Es ist nicht auszuschließen, dass selbst bei durchschnittlicher Wellenhöhe weiter entfernt schwimmende Mitglieder der Gruppe übersehen werden. Lebendstrandungen von Brillenschweinswalen wurden relativ häufig beschrieben, von 7 frisch- toten Tieren waren 3 Lebendstrandungen. (Lahille 1912, Fraser 1968, Goodall 1978) Die Gründe dafür sind unklar, möglicherweise lassen sie sich nicht auf eine einheitliche Ursache zurückführen.
Am 25. März 1978 beobachtete Goodall in der Bucht von Puerto Harberton im östlichen Beagle Kanal ein weibliches Kalb, das noch keine durchgebrochenen Zähne aufwies aber einen abgeheilten Nabel hatte. Dieses wurde nach Markierung mit einem Band längere Zeit beobachtet. Es zeigte außerhalb des Wassers 7 - 11, im Wasser 4 - 7 Atemzüge pro Minute. Es schwamm mit einer langsam rollenden Bewegung und bog den Rücken vor jedem Tauchgang. Der Kopf wurde nicht über das Wasser gehoben und kein Plantschen wurde beobachtet. Nach jedem kurzen Tauchgang war ein sog. "Fußabdruck" zu beobachten. Nur bei direkter Aufsicht von oben konnte das Weiß der unteren Körperhälfte gesehen werden. Die Flipper erschienen ebenfalls unter Wasser weiß. Nach Angaben von Goodall verstarb das Tier, da keine Möglichkeit bestand, es zu retten. Es wurde postmortal untersucht, fotografiert und in Formalin fixiert. Es handelt sich um ein weibliches Kalb mit einer Körperlänge von 124,6 cm. Es ist unter der Nummer RNP 670 registriert.


Nahrung

Nur bei 4 Tieren konnte der Mageninhalt untersucht werden: Bei 3 Tieren war der Magen-Darm-Trakt leer und enthielt nur Nematoden, bei einem Tier fanden sich einige Anchovis und kleine Krebse, möglicherweise Stomatopoden. Darüber hinaus gehende Angaben, die sich in manchen populärwissenschaftlichen Büchern finden, zum Beispiel bei Hoyt 1990, wonach die Tiere möglicherweise Tintenfische fressen, werden nach Ansicht von Goodall und Schiavini nicht durch Daten gestützt.


Bedrohung

Direkte Fänge des Brillenschweinswals sind belegt durch archäologische Funde bei Tunel im Beagle Kanal vor über 6000 Jahren (Pirana und andere 1985). Weitere archaeologische Funde sollen 1400 Jahre alt sein. Direkte Fänge sind dokumentiert aus den Jahren 1912, 1919 und 1922 für Südgeorgien. Nach Angaben verschiedener Walfänger wurden die Tiere in früheren Zeiten mit Gewehren für den Eigengebrauch geschossen (Fraser 1968). Noch heute werden möglicherweise auch Brillenschweinswale wie andere Schweinswale (Burmeisterschweinswal, Phocoena spinipinnis) und Delphine (Chilenischer Delphin Cephalorhynchus Eutropia- Peale's Delphin Lagenorynchus australis) besonders in Südchile illegal direkt gefangen, geschossen oder harpuniert, um als Köder für Krabbenfallen verwendet zu werden. Man schätzt, dass auf diese Weise mehrere hundert Delphine und Schweinswale jährlich ums Leben kommen. (Culik 2002) Eine andere Gefahr ist wie für viele andere Schweinswalarten und kleine Delphine die Stellnetzfischerei, diese wird in Südamerika, speziell in Feuerland von Land aus betrieben.(Goodall und Sciavini 1995) Die Netze werden am Land befestigt und senkrecht zur Küstenlinie ins Wasser gebracht. Sie flottieren frei mit der Strömung und mit dem sehr großen Tidenhub. Die Netze werden aber nicht regelmäßig kontrolliert. Durch den Gebrauch von Geländewagen hat diese Art der Fischerei seit 1988 zugenommen, vorwiegend zwischen Oktober und April. 5 Beifänge sind nachgewiesen. Ein weiteres indirektes Indiz könnte nach Meinung von Goodall und Schiavini sein, dass in den Buchten, in denen Stellnetzfischerei betrieben wird, auch die meisten Strandfunde registriert werden. Andere Gründe seien jedoch auch durchaus denkbar. Dafür dass es sich bei den von Goodall und Schiavini bis 1994 registrierten und untersuchten Strandfunden von Brillenschweinswalen überwiegend um Beifänge handelt spricht der Vergleich mit der Untersuchung von Beifängen und Strandfunden von Schweinswalen in der westlichen Ostsee. (Pfander & Pfander 1997)
Eine weitere Gefahr stellt die Hochseefischerei im Südatlantik dar. Diese hat in den letzten 20 Jahren erheblich zugenommen, insbes. auch mit Bodenschleppnetzen und als Langleinenfischerei. Es gibt keine Berichte über Beifänge auf hoher See.


Wissenschaftlicher Name
Australophocaena dioptrica Lahille 1912
Deutsch
Brillenschweinswal, Brillentümmler, Brillentragender Tümmler
Englisch
Spectacled porpoise, South Atlantic Porpoise, Southern Harbour Porpoise
Französisch
Marsouin á Lunettes
SpanischMarsopa de anteojos
Japanisch
Megane iruka
NorwegischSyd-Atlantisk Nise
Russisch
Antarticeskaja, Ili Ockavaja
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